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Gaming-Notebook-Mythen, die der Predator Triton 700 widerlegt

Gaming-Notebooks waren lange Alleskönner, aber der Predator Triton 700 übertrifft sie nun alle.

Zu lange waren Gaming-Laptops Schwergewichte. Platzbeschränkungen, Batterie- und Kühlungsanforderungen führten dazu, dass es unmöglich war, die Ansprüche eines hochwertigen Gaming-Setups in einem Gerät so zu vereinen, das man mit sich herumtragen kann. Zu lange war deine Steam-Warteschlange an deinen Tower-PC im Schlaf- oder Arbeitszimmer in der Größe eines Kleinkindes - und mit der Lautstärke von einem - gefesselt.

Jetzt nicht mehr: Komm in die Welt des Predator Triton 700. Dieses ultradünne, tragbare Gaming-Notebook, entspricht dank seiner Geschwindigkeit und seiner Grafik-Power in seinem innovativen Gehäuse keinen Anforderungen, sondern stellt sie in den Schatten. Das Gaming-Notebook sieht dank seines einzigartigen, platzsparenden Designs mit dem auffälligen Touchpad oberhalb der Tastatur ebenso gut aus wie es leistungsfähig ist. Es ist ein Gaming-Notebook, welches Dir die Möglichkeit gibt Deine Einstellungen auf hochzudrehen und Renn-Simulationen oder AAA-Open-World-Adventure-Spiele so zu spielen, wie man sie spielen sollte - und das von unterwegs. Es ist ein Gaming-Notebook, der Gaming-Notebooks endlich ein gutes Image verleiht.

Es ist ein Mythbuster - in anderen Worten: Lass uns mal einen Blick darauf werfen, wie der Predator Triton 700 Tech-Stereotypen auf die Probe stellt.

Es war einmal eine Zeit, in der man ein Ei auf dem Touchpad eines Gaming-Notebooks braten konnte. Ihre Fans kämpften damit, selbst mit den einfachsten 2D-Indie-Spielen Schritt zu halten, bis zu dem Punkt, an dem man sich den eigenen Schoß mit seinem sogenannten Laptop verbrannte.

Mit dem Predator Triton 700 gibt es solche Probleme nicht mehr: Die beiden AeroBlade 3D-Ventilatoren im Inneren laufen nicht nur leiser als vergleichbare Kunststoffventilatoren, sie sind auch um bis zu 35 Prozent effizienter. Die intelligenten neuen Axiallamellen an den Lüfterblättern helfen, mehr Luft durch die vier oberen und unteren Lufteinlässe zu schieben. Das bedeutet, dass Du Top-Leistung ohne Drosselung erhältst und Du für einen zusätzlichen Turbo-Boost, während Du unterwegs Rocket League spielst, die Acer CoolBoost-Lüftersteuerungssoftware aktivieren kannst um Dein System ans Limit zu treiben.

Gaming-Laptops sind schwer und sperrig: Falsch

Im besten Fall waren die alten Gaming-Notebooks 'tragbar': Du konntest sie in den Rucksack packen und zum Campus oder zur Arbeit mitnehmen, aber nichts anderes. Der Predator Triton 700 hat dieses Memo aber verpasst. Trotz seines großen, 39,5cm (15,6 Zoll) Displays übernimmt er viele seiner Designkniffe von gut tragbaren Notebook-Modellen. Allerdings können die noch nicht einmal davon träumen, Player Unknown's Battlegrounds in einer anständigen Auflösung zu zeigen, geschweige denn die nagelneuen Star Wars Battlefront 2 in hohen Einstellungen wiederzugeben.

Im geschlossenen Zustand ist er nur 18,9mm tief, so dass er problemlos in die Laptoptasche Deines Rucksacks oder Schulranzen passt, ohne die Nähte zum Platzen zu bringen. Und mit nur 2,45kg schont es auch Deine Schultern. Das ist ein Gaming-Notebook, das Du ganz entspannt herausziehen und darauf spielen kannst, ohne Dich zu verletzen oder unangenehme Aufmerksamkeit zu erregen - und das, dank der robusten Akkulaufzeit, für bis zu sechs Stunden. Das allein ist schon beeindruckend genug, aber das man es auch in einen Umschlag stecken und durch einen Briefkasten verschicken kann, ist revolutionär.

Gaming-Laptops sind langsamer als normale PCs: Falsch

Zu oft ist der Gedanke an Gaming-Laptops - und ultra-tragbare Laptops allgemein - mit hohem Stromverbrauch und dem Einbau unterirdischer Hardware, um den Akku für mehr als 45 Minuten am Laufen zu halten, verbunden.

Was ein Gaming-Notebook braucht, um seinem Namen gerecht zu werden, ist eine Grafik und CPU der Tower-PC-Klasse, um so weiterzumachen wie zu Hause. In dieser Hinsicht bietet der Predator Triton 700 alles was Du brauchst: H-Serie Intel Core i7-Prozessoren der 7. Generation sind etwas, was Du eigentlich nur erwarten würdest, wenn Du auf die Spec-Liste eines teuren Tower-PCs schauen würdest. Sein Drei-Geschwindigkeiten-Turbo-Boost im übertakteten Modus bedeutet, dass Du jedes bisschen Leistung aus dem Silizium pressen kannst, egal ob Du am Stromnetz steckst oder nicht.

Der NVIDIA GTX 1080 Grafikprozessor kommt mittlerweile übertaktet aus der Box, so dass Gaming-Puristen nicht mehr herumbasteln müssen, um das sein wahres Potential in 4K zu entfalten. Gut so, denn das ist was die neusten Spiele jetzt gerade überall brauchen. Starte einfach Battlefield 1, wähle Deine Ausrüstung aus, höre auf Dich um Deine FPS zu sorgen, konzentriere Dich stattdessendarauf in der globalen Rangliste aufzusteigen.

Monitore von Gaming-Laptops sind langsam: Falsch

Es ist immer noch üblich, dass Elitespieler ihre massiven CRT-Monitore zusammen mit ihren Profi-Mäusen und mechanischen Tastaturen (die übrigens auch der Predator Triton 700 besitzt) zu LANs schleppen. Es ist viel weniger üblich zu sehen, dass eSport-Spitzenathleten ein Gaming-Notebook aus der Tasche ziehen - aus dem einfachen (und jetzt falschen) Grund, dass ihre Displays einfach nicht mithalten können. Langsame Bildwiederholraten, schlechte Blickwinkel, Screen Tearing - Du wirst kein Spiel auf höchstem Niveau gewinnen, wenn Du mit all dem zu tun hast, während Dir auch noch beeindruckenden Gegner im Nacken sitzen.

Das einzige, was der Predator Triton 700 Full HD IPS Display zerstört, sind Vorurteile. Es ist nicht nur schnell (120Hz), sondern schnell genug - die integrierte G-Sync-Technologie von NVIDIA verhindert Screen Tearing und Stocken Deines Bildschirms, damit Dein Spiel nicht darunter leidet. Mit seinen drei Ausgängen (ThunderBolt, DisplayPort und HDMI) unterstützt der Predator Triton 700 sogar eine Konfiguration mit drei Monitoren, die perfekt für eine breite Cockpitansicht in F1 2017 ist. Der Predator Triton 700 bildet nicht nur seine eigene Display-Desktop-Klasse, es ist auch leistungsfähig genug für spezielle PC-Renn-Simulationen. Höchste Zeit, das Lenkrad wieder abzustauben.

Gaming-Laptops sind laut: Falsch

Gaming-Notebokos waren schon immer ebenso so laut wie massiv. Selbst mit den isolierendsten Kopfhörern konnte Deine Umgebung allein am Rauschens des Lüfters hören, was Du spielst.

Nicht der Predator Triton 700. Seine zwei AeroBlade 3D-Lüfter sorgen dafür, dass er ebenso leise wie leistungsstark ist. Das liegt an der Ganzmetall-Wärmeleit-Ausführung der hauchdünnen (0,1 mm dicken) Blätter, die nicht nur den Luftstrom durch das System erhöhen, sondern auch im Vergleich zu herkömmlichen Lüftern mit Kunststoffblättern um bis zu 26 Prozent weniger Lärm erzeugen. Ein seltenes Wunschkonzert in einer Produktkategorie, die bisher immer von Kompromissen beschränkt wurde. In anderen Worten: Auch wenn die Einstellungen auf Maximum hochgefahren sind, hörst Du jetzt trotzdem nur noch das Rauschen des Auspuffs Deines Mazda MX-5 Radbul im Projekt CARS 2 und nicht den Lüfter des Notebooks, auf dem Du spielst.

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